Systemische Strukturaufstellungen

 

…in Gruppen oder Einzelarbeit

 

Durch meine jahrelange Erfahrung mit Familienaufstellungen habe ich eine eigene Methode entwickelt.

Diese Methode, wo sozusagen das innere Bild oder das Bild des Unterbewussten herausgespiegelt wird, ermöglicht dem Klienten einen tiefen Einblick in seine Seele. Diese Spiegelung kann betrachtet und sogar die dazugehörigen Gefühle wahrgenommen werden. Dies verhilft dem Klienten zu vielen neuen Erkenntnissen. Das sogenannte Morphische Feld wird angezapft. Wenn wir unserem Bauchgefühl unserer Intuition folgen, greifen wir unbewusst auf dieses Wissen zu.

Mit dem Zugang zu diesem intelligenten Informationsfeld eröffnet sich die Möglichkeit auf alle Fragen des Lebens eine Antwort zu erhalten.

Darüber hinaus kann den Ursachen für Probleme oder Schwierigkeiten in ihrem Leben auf den Grund gegangen und der für sie kraftvollste Lösungsweg gefunden werden.

Mit diesen daraus gewonnen Erkenntnissen ist es dem Klienten möglich, neue Wege zu gehen und altes Belastendes loszulassen.

 

Was sind systematische Strukturaufstellungen?

Von ihren Entwicklern und Gründern, Insa Sparrer und Matthias Varga von Kibéd, eine »transverbale Sprache« genannt, sind die systemischen Strukturaufstellungen ein modernes Interventionssystem, das uns ermöglicht, in der Beratung ganz neue Wege zu gehen. Wir erleben durch die räumliche Darstellung von Themen, durch sogenannte RepräsentantInnen, zunächst den »Ist-Zustand« eines Systems aus Sicht unserer jeweiligen KlientInnen und können dann durch hilfreiche Interventionen neue Sichtweisen und Handlungsoptionen erforschen. Mit dieser Methode sucht man nach der sogenannten berühmten „Nadel im Heuhaufen“ um das (Thema), worum es wirklich geht. In meiner Praxis arbeite ich häufig mit Bodenankern (Platzhalter), weil ich somit nur zu zweit arbeiten und auch sehr heikle (persönliche Themen) bearbeiten kann.